Bars Kampfsportakademie
Wildgansweg 22-24
70378 Stuttgart

Andreas G.: +49 172/955 060 9
Igor S.: +49 176/100 906 98
Swetlana N.: +49 176/579 518 60

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News:

Vom 01.08.2016 bis zum 14.08.2016 findet kein Training statt.

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung bei der Ermittlung im Mordfall von Sergej Said Nurislamov.
Link zur anonymen Hinweisaufnahme

Ein kostenloses Probetraining ist jede Woche, während der Fitnessgruppen-trainingszeiten möglich. Eine Anmeldung wird nicht benötigt.

Kampfsportverein Bars in Stuttgart

Herzlich willkommen in unserem Kampfsportverein in Stuttgart-Neugereut. Wir von Bars freuen uns Ihnen auf dieser und den kommenden Seiten unsere Leistungspalette, unser Team und vieles mehr vorzustellen.

Sie wollten schon immer mal mit dem Boxen oder Kickboxen anfangen? MMA nicht ausschließlich im TV sehen, stattdessen selber lernen? Wir bieten Ihnen ein hochmotiviertes Team von ausgebildeten Fachleuten die Sie jederzeit bei der Verwirklichung Ihrer ganz persönlichen Ziele fördern werden. Wir besitzen alles was ein Kämpfer braucht und bringen Sie in Form für den Kampfsport in unserem Trainingslager 7-Tage in der Woche. Trainieren Sie sich bei uns fit.

Wir bieten die Möglichkeit an für Jedermann an einem professionellen Boxtraining teilzunehmen, egal ob als Einsteiger oder als Fortgeschrittener oder direkt nur zur Fitness. Das Boxtraining ist eines der effektivsten Fitness-Trainings schlechthin. Es werden dabei alle Muskelgruppen, die Beweglichkeit, die Kraftausdauer, die Reflexe, die Koordination so wie die Kondition trainiert.

Wir bieten euch auch die Teilnahme an einem professionellem Kickboxtraining an. Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten Karate mit konventionellem Boxen verbunden wird.

Zudem unterrichten wir auch Mixed Martial Arts (deutsch „Gemischte Kampfkünste“) oder kurz MMA, welche eine relativ moderne Art des Vollkontaktwettkampfes ist. Die Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken des Kickboxens sowie des Muay Thai als auch der Bodenkampftechniken des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens und Judo. Aber auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt.

Bei uns sind Anfänger und Fortgeschrittene genau richtig. Kommen Sie einfach mal vorbei, ein Besuch in unserem Verein wird ihrem Körper und Geist gut tun!

Wir freuen uns auf Sie!

Sponsoren

Boxverein in Stuttgart
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Wir bieten die Möglichkeit an für Jedermann an einem professionellen Boxtraining in Stuttgart teilzunehmen, egal ob als Einsteiger oder als Fortgeschrittener oder direkt nur zur Fitness. Das Boxtraining ist eines der effektivsten Fitness-Trainings schlechthin. Es werden dabei alle Muskelgruppen, die Beweglichkeit, die Kraftausdauer, die Reflexe, die Koordination so wie die Kondition trainiert.

Die Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit, des Selbstbewusstseins, Selbstvertrauens so wie die Gewinnung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeiten werden in den Trainingsstunden fokusiert. Wir bringen euch das Boxen durch die verschiedensten Übungen mit dem Partner oder den Trainingsgeräten wie dem Boxsack gezielt bei.

Wir unterscheiden zwischen Einsteigerkursen und Kurse für Fortgeschrittene. Dabei gehen wir auf jeden einzelnen Schüler persönlich ein und verbessern diese ständig beim Training, damit keine falschen Angewohnheiten entstehen. Zusätzlich geben wir euch natürlich viele weitere Experten Tipps zur Ernährung und dem Training zu Hause. Nach Absprache ist auch Privatunterricht in Bad Cannstatt von unseren gut ausgebildeten Trainern möglich.

Ein Probetraining ist zur jeder Zeit möglich. Kommen Sie einfach vorbei und lernen uns kennen, wir freuen uns auf Sie.
Unser Training ist auch bestens für Frauen geeignet, es gibt keine Sparringspflicht, keine blauen Augen und keine blutigen Nasen!

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Kickboxverein in Stuttgart
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Kickboxen (auch Kickboxing) ist eine Kampfsportart, bei der das Schlagen mit Füßen und Händen wie bei den Kampfsportarten Karate mit konventionellem Boxen verbunden wird. Ellbogen- und Kniestöße sind in einigen Staaten (z. B. USA, Australien) verboten. In den einzelnen Schulen und Sportverbänden ist unterschiedlich geregelt, ob der Gegner gehalten werden darf oder welche Trefferflächen beim Gegenüber erlaubt sind.

Wir unterscheiden zwischen Anfänger- und Fotgeschrittenen Kursen. Niemand braucht Angst zu haben, wir nehmen uns die Zeit für jeden und bringen Ihnen alles langsam mit der Zeit bei.

Das Halten des Gegners, sowie das zu Fall bringen und in „den Clinch“ gehen bezieht sich wieder auf das Muay Thai. Tiefschläge sind immer tabu, jedoch sind in manchen Verbänden Tritte (Kicks) auf die Oberschenkel (Lowkicks) erlaubt.

Verbandsabhängig unterschiedlich geregelt ist auch die Verwendung von Handdrehschlägen und Fußfegern (Techniken, mit denen der Gegner aus dem Gleichgewicht gebracht wird).

Allen Verbänden gemeinsam ist das Verbot des Schlagens auf den Rücken und auf Gegner, die am Boden liegen, sowie das Werfen des Konkurrenten. Kickboxen als Wettkampfdisziplin geht auf das Jahr 1974 zurück, es hieß damals „All Style Karate“, „Sport-Karate“ oder „Contact-Karate“. In diesem Jahr einigten sich die Gründer des Weltverbandes WASKO (World All Style Karate Organisation), Mike Anderson, Georg F. Brückner und andere darauf, die traditionellen fernöstlichen Kampfmethoden wie Taekwondo, Karate, Kung Fu usw., zu einem sportlichen Wettkampf mit einheitlichen Regeln zu machen und gegen andere Kampfsysteme anzutreten.

1985 entwickelte sich daraus das Shootboxen. Die WAKO und die WKA sind die größten Weltverbände und richten jährlich Weltmeisterschaften aus. Obwohl Kickboxen ein moderner, abendländischer Kampfsport ist, weisen Training und Wettkampf viele Ähnlichkeiten mit dem traditionellen Boxen, Savate, Muay Thai (Thaiboxen) auf.

Quelle: Wikipedia

Unser Training ist auch bestens für Frauen geeignet, es gibt keine Sparringspflicht, keine blauen Augen und keine blutigen Nasen!

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MMA-Verein Stuttgart
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Mixed Martial Arts (deutsch „Gemischte Kampfkünste“) oder kurz MMA ist eine relativ moderne Art des Vollkontaktwettkampfes.

Die Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken des Kickboxens sowie des Muay Thai als auch der Bodenkampftechniken des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens und Judo. Aber auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt. Dass auch im Bodenkampf geschlagen und zum Teil getreten werden darf, ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Vollkontaktsportarten. Ziel des MMA ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, bis er durch Abklopfen aufgibt, KO geht (ohnmächtig wird) oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Auch ein Punktsieg ist möglich. Beim MMA kommt es im Gegensatz zum klassischen Ringkampf nicht darauf an, den Gegner mit beiden Schultern auf dem Boden zu fixieren. Selbst aus der Rückenlage heraus kann man den Gegner noch besiegen.

Das Training ist sehr umfangreich und fordert vom Trainierenden ein hohes Engagement. Bei Wettkämpfen sind die Kämpfer in unterschiedliche Gewichtsklassen eingeteilt.

Anders als z. B. viele Kung-Fu- oder Karate-Richtungen enthalten die Mixed Martial Arts keine Formen oder Techniken, die nicht in einem Kampf einsetzbar sind.

[Quelle Wikipedia]

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Samboverein Stuttgart
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Sambo ist eine russisch-sowjetische Kampfsportart und Selbstverteidigung ohne Waffen die wir in Stuttgart anbieten. Sambo hat seine Wurzeln im japanischen Judo/Jiu-Jitsu sowie in den traditionellen Kampf- und Ringerkünsten Europas und des Gebietes der ehemaligen Sowjetunion.

Sambo wurde ab 1923 von der sowjetischen Armee entwickelt, um deren Nahkampfausbildung zu verbessern. Entwicklungsziel war die Verschmelzung der effektivsten Techniken traditioneller Kampfkünste zu einem für die militärische Ausbildung geeigneten Systeme.

Wettkampfstile im Sambo:

Sport Sambo ist ein Wettkampf mit ähnlichen Regeln wie im Judo oder olympischen Freistilringen. Erlaubt sind Würfe, Fixierung des Gegners am Boden und Hebel auf Arme und Beine. Würgegriffe sind im Gegensatz zum Judo verboten.

Combat Sambo ähnelt weitestgehend modernen Mixed-Martial-Arts-Wettkämpfen. Die Wettkämpfer tragen Kopfschutz, Zahnschutz, Tiefschutz, Schienbeinschützer und leichte Handschuhe. Die Regeln lassen erheblich mehr Spielraum als jene des Sport Sambo. Erlaubt sind neben Würfen, Fixierungen und Hebeln auch Schläge und Tritte sowie Würgegriffe.

Der Sieg kann in beiden Kategorien entweder durch Punktevorsprung nach Ablauf der Zeit errungen werden oder vorzeitig durch Aufgabe des Gegners (z. B. aufgrund einer Hebeltechnik, im Combat Sambo auch KO), einen sauberen Wurf (ähnlich dem Ippon beim Judo) nach dem der Werfer mit keinem anderen Körperteil als den Füßen den Boden berührt und der Geworfene mit dem Rücken auf dem Boden liegt, oder Überlegenheit (zwölf Punkte Differenz zwischen den Kontrahenten).

Ausrüstung und Kleidung:

Sambo-Kämpfer tragen bei Training und Wettkämpfen in der Regel eine spezielle Jacke (Kurtka), Sambo Stuttgartsowie einen Gürtel und kurze Hosen in derselben Farbe. Dazu kommen noch leichte, meist aus Leder gefertigte Ringerschuhe. Die Sambo-Uniform gibt in der Regel keinen Hinweis auf den Status des Trägers. Bei Wettkämpfen müssen alle Teilnehmer sowohl über eine rote als auch eine blaue Kombination verfügen, da (zur besseren Unterscheidung während des Kampfes) jeweils ein Wettkämpfer in Rot und der andere in Blau antritt.

[Quelle: Wikipedia]

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Fitness Boxen & Fitness Kickboxen in Stuttgart
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Gesund und fit bleiben durch ein spezielles Kickboxtraining ohne Blaue flecken und Verletzungen. Das Fitness-Kickboxen ist für Leute geeignet, welche nicht in den Ring steigen wollen aber durch ein abwechslungreiches und spannendes Kickboxtraining dennoch fit bleiben möchten.

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Kindertraining in Stuttgart
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Auch unsere kleinen kriegen von unseren gut ausgebildeten Trainern ein Training das nicht nur Spaß mit sich bringt, sondern auch die Kinder Selbstbewusstsein, Disziplin und Ehrgeiz lehrt.

Wir bieten in unserer Halle den Kindern jeweils Training im Boxen, Kickboxen & Sambo an, wobei beides den Kindern nur Vorteile bringt.

Nachfolgende Lernziele werden bei unseren Trainingsstunden vermittelt:

  • Stärkung der Verteidigungsfähigkeit, die jedem Menschen von Natur gegeben ist
  • Vermitteln von Kraft und Geschicklichkeit, Ausdauer und Kondition Ausgleich von geistigen und körperlichem Gleichgewicht und Beweglichkeit.
  • Steigerung der eigenen Leistung und des Selbstbewusstseins, des Selbstvertrauens und der Selbstbehauptung Toleranz & Akzeptanz für andere Kinder entwickeln.
  • Förderung von Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit, die durch die heutigen Einflüsse immer weiter in der Hintergrund gedrängt werden.
  • Gefahrenabwehr durch gezielte Techniken.
    Das eigene Durchhaltevermögen steigern.

Die Kinder werden im Training durch Kopfschützer, Knieschützer, Mundschutz und Boxhandschuhe geschützt, so gibt es auch keine blauen Augen und blutigen Nasen.

Die Eltern sind natürlich auch immer willkommen und können den kleinen beim Training zusehen.

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Capoeiraverein in Stuttgart
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Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz, dessen Ursprung auf den afrikanischen NíGolo („Zebratanz“) zurückgeführt wird. Capoeira wurde während der Kolonialzeit in Brasilien von aus Afrika verschleppten Sklaven praktiziert und weiterentwickelt. Es wird heutzutage zwischen zwei Hauptrichtungen unterschieden: Dem „alten“ Capoeira Angola und dem „modernen“ Capoeira Regional. Die afrikanischen Elemente verschmolzen im Capoeira Regional im Laufe der Jahre zusätzlich mit Einflüssen anderer Kampfkünste wie zum Beispiel Ringen, Jiu Jitsu und Wushu. Zu dieser Zeit (etwa 1970er Jahre) entwickelten sich auch viele der heute charakteristischen Akrobatiken, wie hohe, gedrehte Sprünge oder Salti; auch wenn viele der bodennahen Akrobatiken zumindest in der Tendenz bereits vorhanden waren.

Inhaltlich ist Capoeira von drei Ebenen geprägt: dem Kampf, der Musik und der „Roda“ (portugiesisch „Kreis“) als gesellschaftlichem Rahmen, in dem der Kampf stattfindet. Die Kampftechniken selbst zeichnen sich durch extreme Flexibilität aus; es gibt viele Drehtritte, eingesprungene Tritte und Akrobatik. Traditionell wird zu den Kämpfen Musik gespielt, diese folgt einem Endlos-Rhythmus in verschiedenen Variationen; dazu werden passende, häufig noch aus der Zeit der Sklaverei stammende Lieder gesungen.

Die Kämpfe finden immer in einer Roda statt. Diese Roda besteht aus einem Kreis von Capoeiristas und den Musikern. Immer zwei Capoeiristas kämpfen in der Roda, wobei in der Capoeira für einen Kampf der Begriff „Spiel“ verwendet wird. Eine Roda ist besonders beeinflusst von der archaischen Wucht, die der Capoeira innewohnt.

Regeln:
Capoeira als Kampf-Tanz-Spiel basiert auf einem System ungeschriebener Regeln, das nur aufgrund der afrikanischen Tradition mündlicher Überlieferung von Generation zu Generation weitergereicht worden ist. Wie die Grundzüge dieses Regelwerkes einmal ausgesehen haben können, ist ungewiss. Von Interesse ist, dass dem Anfänger normalerweise kein Textheft mit Regeln beigegeben wird, sondern diese Regeln im individuellen Kontext erfahren werden müssen. Insbesondere stellen sie vor dem Hintergrund der Malicia nur die groben Rahmenbedingungen sicher, die Regeln können in bestimmten Momenten im Spiel gebrochen werden, manchmal ist dies sogar notwendig, um besondere Subroutinen wie die Chamada beginnen zu können.

Nach John Lowell Lewis‘ Arbeiten gibt es eine tabellarische Übersicht der wichtigsten Regeln des Spiels. Diese ist in „normative“ und „pragmatische“ Regeln aufgegliedert. Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die Regeln in der Capoeira sehr schwammig und abhängig von den Mitspielern sind. Sie sind deswegen eher als eine Möglichkeit anzusehen, die variiert werden kann. In manchen Schulen wird als einzige Regel „es gibt keine Regel“ unterrichtet. Dennoch sind gewisse Gewohnheiten und Abläufe auch dort zu finden.

Quelle: Wikipedia

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Selbstverteidigung in Stuttgart
 

Kampfsport und Selbstverteidigung

Die meisten Kampfsportarten waren einst Soldatenhandwerk, andere haben ihren Ursprung in kriminellen Strukturen (Savate). Heute sind sie Sportarten mit festen Regeln. In realistischen Abwehrsituationen herrscht jedoch von vornherein ein Machtgefälle: der Angreifer ist stärker/zahlreicher als der Verteidiger.[5] Die geistige Grundausrichtung der Kampfsportarten, einen gleich starken Partner zu besiegen, ist der Selbstverteidigungssituation prinzipiell entgegengesetzt, wo man einem überlegenen Angreifer entkommen will. Dennoch sind einzelne Kampfsport-Techniken auch im Ernstfall einsetzbar. Insbesondere Vollkontakterfahrungen der Kampfsportler können sich als hilfreich erweisen. Für Laien sind die Grenzen von Kampfsport/-kunst und Selbstverteidigung schwer zu sehen, da fast alle Kampfsportschulen mit Selbstverteidigung und geistiger Schulung werben. Entscheidend ist jedoch nicht, welches System man trainiert, sondern das Fachwissen des einzelnen Trainers, ob er also zum Beispiel weiß, wie man gefährliche Situationen erkennt und vermeidet.

Selbstverteidigungssysteme

Spezielle Selbstverteidigungssysteme wurden mit der alleinigen Ausrichtung auf Selbstverteidigung geschaffen. Ihnen fehlt der künstlerische und spirituelle Anspruch einer Kampfkunst. Diese Systeme haben oft einen militärischen Hintergrund (Nahkampf) und sind darauf ausgerichtet, den Schülern möglichst schnell grundlegende Selbstverteidigungsfähigkeiten zu vermitteln.

[Quelle: Wikipedia]

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Privat-Training in Stuttgart

Theofanis Geropoulos – Als ihr Personal-Trainer, biete ich Ihnen ein auf Sie abgestimmtes Training mit individueller Sport– und Gesundheitsberatung in Stuttgart!

Mit ihrem speziell auf sie ausgerichteten Trainingsplan, bekommen wir alles in den Griff! Egal ob es sich dabei um ihr Gewicht, die knappe Zeit oder die fehlende Motivation handelt.

Das Personal-Training ist besonders effektiv in folgenden Situationen:

  • Für Leute, die wenig Zeit haben und trotzdem fit werden wollen!
  • Für Jugendliche, denen die normalen Trainingszeiten zu wenig sind!
  • Für eine Wettkampfvorbereitung, allein mit dem erfahrenen Trainer!
  • Als physische und psychische Stärkung der eigenen Person!
  • Erlernen von Selbstverteidigung, um mit schwierigen Situationen umgehen zu können!

Das Training umfasst folgende Schwerpunkte:

1. Die individuelle Beratung:
Erstellung eines Trainingsplans mit verschiedenen Trainingsphasen (Trainingsintervalle).

2. Der Trainingsplan wird auf Sie abgestimmt:
Faktoren wie Alter, Gewicht, Vorkenntnisse und eigene Wünsche werden berücksichtigt. Es erfolgt eine individuelle Anpassung der Trainingsziele je nach Trainingsphase, so dass Sie ihre Ziele garantiert erreichen.

3. Den praktisch-/ technischen Teil:
Ein Konditionstraining mit Elementen aus den Bereichen Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit. Hierbei kommen Übungen und Techniken aus den Sportarten Boxen, Kickboxen, Thaiboxen, Ringen und Sambo-Combat zum Einsatz. Dies umfasst das Training an Geräten, Jogging, Partnerübungen, Pratzentraining, Schlag-, Tritt- und Wurftechniken, Angriffs- und Verteidigungssituationen, bis hin zum Sparring.

Bei uns sind sie auf jeden Fall richtig!
Ihre Kampfsportakademie Bars in Stuttgart Neugereut.

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Sergej Said Nurislamov (Ehrenvereinspräsident)
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Über:

Sergej Said Nurislamov war der Gründer von der Kampfsportakademie Bars. Durch seine jahrelange Kampfsporterfahrung trainierte er die Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Boxen, Kickboxen sowohl auch Sambo und Selbstverteidigung.

Leistungen:

  • Weltmeister 2004 in Kickboxen
  • Europa-Meister Kickboxen
  • Landestrainer Sambo-Combat
  • 1.Platz in Kickboxen (Internationale Deutsche Meisterschaft)
  • Jugend: Pankration – Kasachischer-Meister
  • 17 Jahre Boxerfahrung u.a. 10 Jahre bei der 1-2. deutschen Bundesliga in Singen, Leverkusen, Hamm, Berlin
  • 3x Bronze bei der Deutschen-Meisterschaft in Boxen
  • Teilnehmer bei den Euro-Asiatischen Spielen im Kickboxen
  • Personen Schützer (Süd TÜV Akademie, Sachkunde Prüfung nach Paragraf 34 A, IHK GewO, Waffen Sachkunde nach Paragraf 7 GWeO.)
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